gleumes event 
  

letztes Update    21.06.2008

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2008






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Samstag, 19.Juli 2008     KÖLN     12-15 Uhr

RHEINKIESEL  - Schatzsuche am Kölner Rheinufer

Die Steine an den Ufern des Rhein, kommen aus den Alpen, aus dem Hunsrück, aus Mainfranken, aus dem Schwarzwald, usw. Die Nebenflüsse transportieren die Steine in den Rhein, der bringt sie nach Köln. In diesen Steinen finden Sie Mineralien (z.B. Achate und Bergkristalle) und Fossilien. Neben der Bestimmung der Gesteine in Zusammenarbeit mit den Exkursionsleitern gibt es gleichzeitig eine Einführung in die Geologie Deutschlands, denn nur so lassen sich die Herkunftsgebiete der Gesteine erläutern. Eine Reise in die Erdgeschichte und eine Anleitung zum Aufbau einer Gesteinssammlung.

Leitung :  Randolf Link, Herbert Ommer (LuGeV e.V.) 
                &  Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)

Treffpunkt :
Der Treffpunkt am Kölner Rheinufer bei Köln-Riehl wird beim Ticketkauf mitgeteilt.
Kostenbeitrag : EUR 7,00 pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei

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Exkursionsbericht














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Donnerstag, 31.Juli 2008                19.30 Uhr

Philipp Kruse
STAUBIGE PISTEN UND STRAHLENDE AUGEN
Zwei Jahre als Entwicklungshelfer in Tansania
Touristen sehen auf ihren Reisen meist ausgewählte Gebiete eines Landes, meist die schönsten. Philipp Kruse ging mit seiner Frau nach Tansania, arbeitete zwei Jahre lang in Tansania als Entwicklungshelfer, lebte dort mit den Einheimischen in Dar es Salaam, war mit ihnen unterwegs. So lernte er das Land unter ganz anderen Gesichtspunkten kennen, gelangte in Gegenden, in die Touristen nicht reisen, erfuhr das tägliche Leben der einheimischen Bevölkerung.
Natürlich führten ihn seine Reisen auch in die wunderschönen Gegenden Tansanias, atemberaubende Eindrücke wilder Natur und einer faszinierenden Tierwelt, Fahrten durch unterschiedliche Nationalparks, Begegnungen mit Löwen, Elefanten und Giraffen nehmen einen großen Teil seiner Reportage ein. Eine Besteigung des nahezu 5000 Meter hohen Mt.Meru ermöglicht faszinierende Blicke auf Tansania von oben.

In seiner Reportage voller teils atemberaubender Fotos nimmt uns Philipp Kruse mit auf eine Reise durch das afrikanische Land Tansania, zu seinen Menschen, zu seinen Tieren und zu seinen Landschaften.
Das Landkartenhaus Gleumes bieten an diesem Abend ein umfangreiches Angebot an Karten und an Literatur über Tansania. Bei Kölsch, Erfrischungsgetränken und Knabbereien bleibt viel Zeit für Diskussion und Erfahrungsaustausch.

Veranstaltungsort : Landkartenhaus Gleumes, Hohenstaufenring 47-51, Köln
Kostenbeitrag :  EUR 5,00 pro Person, Tickets auch im Vorverkauf, begrenzte Teilnehmerzahl











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Donnerstag, 21. August 2008          19.30 Uhr


Michael Lammertz
WILDNIS-TRAIL
Der Wildnis-Trail im Nationalpark Eifel
Eine der urigsten Langstreckenwanderungen in Deutschland
Dias - Berichte - Bücher - Informationen - Diskussion

Michael Lammertz ist Fachgebietsleiter Kommunikation und Naturerleben in der Nationalparkverwaltung Eifel. Den Wildnis-Trail durch den Nationalpark Eifel hat er maßgeblich mitentwickelt und mitgestaltet. Selbst begeisterter Trailwanderer, der sich wochenlang mit Zelt und Rucksack durch die Trails der Erde bewegt, kennt er den Wildnis-Trail im Detail.
Faszinierend berichtet er über die kleinen und großen Naturwunder am Wegesrand und gibt Tipps, wie die vier Tagesetappen zu organisieren sind, wie der ganze Trail am Stück gegangen werden kann, wie nur einzelne Etappen geplant werden können, welche Verkehrsmittel zum Ausgangsort führen, welche Übernachtungsmöglichkeiten es am Wegesrand gibt, usw.
Er stellt Bücher und Karten zum Thema vor und steht natürlich zur Beantwortung aller Fragen bereit.

Veranstaltungsort : Landkartenhaus Gleumes, Hohenstaufenring 47-51, Köln
Kostenbeitrag :  EUR 5,00 pro Person, Tickets auch im Vorverkauf, begrenzte Teilnehmerzahl

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem J.P.Bachem Verlag, Köln






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Samstag, 6.September 2008          11 - 15 Uhr

KÖLNER FESTUNGSGÜRTEL II -  FORT VI am Decksteiner Weiher
Eine Exkursion in die Stadtgeschichte Kölns
Militärhistorische Geschichte und Spuren der preußischen Befestigungsanlagen
Die Preußen bauten ab 1873 Köln zur größten Festung Westdeutschlands aus. Spuren dieses beeindruckenden 42 Kilometer langen Festungsgürtels sind heute noch im Äußeren Grüngürtel zu finden, dank Adenauers vorausschauender Grünpolitik. Neben einzelnen erhaltenen Teilbauten sind Ruinen, Grundrisse und der „natürliche Stacheldraht“ der Preußen in den Grünanlagen zu entdecken.

4-stündige Führung und Wanderung, Gesamtlänge 6 km, einfache Wegstrecke,
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

Leitung :  Dipl.Geogr.Silke Junick & Dipl.Geol.Randolf Link (LuGeV e.V.)
Kostenbeitrag : EUR 10,00 pro Person






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Ende September / Anfang Oktober 2007
genauer Termin steht noch nicht fest

ALS IN BERGISCH-GLADBACH KORALLENRIFFE WUCHSEN

Exkursion in die Erdgeschichte der Paffrather Kalkmulde
In der Devonzeit vor etwa 360 Millionen Jahren war das Gebiet des heutigen Rheinischen Schiefergebirges (Eifel, Bergisches Land, Sauerland) von einem tropischen Meer überflutet, in dem riesige Korallenriffe wuchsen.  Im Raum Bergisch-Gladbach lassen sich die Zeugen dieser Zeit an vielen Stellen betrachten. Auf der Exkursion erfahren wir allerhand über die Erdgeschichte des Raumes Bergisch-Gladbach, besuchen verschiedene Stellen, an denen sich fossile Korallenriffe und andere geologisch interessante Dinge betrachten lassen und sehen, wie die fossilen Meeresablagerungen der Devonzeit die Gestalt der heutigen Landschaft bestimmen.
Exkursionsleitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes) & Randolf Link (LuGeV e.V.)
Kostenbeitrag : EUR 10,00
Anfahrt mit dem eigenen KFZ zum Treffpunkt in Herrenstrunden. Festes Schuhwerk notwendig

weitere Informationen
Exkursionsbericht





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Sonntag, 21.September  2008          11 - 15 Uhr

KÖLNER FESTUNGSGÜRTEL II   -   FORT VI am Decksteiner Weiher
Eine Exkursion in die Stadtgeschichte Kölns
Militärhistorische Geschichte und Spuren der preußischen Befestigungsanlagen
Die Preußen bauten ab 1873 Köln zur größten Festung Westdeutschlands aus. Spuren dieses beeindruckenden 42 Kilometer langen Festungsgürtels sind heute noch im Äußeren Grüngürtel zu finden, dank Adenauers vorausschauender Grünpolitik. Neben einzelnen erhaltenen Teilbauten sind Ruinen, Grundrisse und der „natürliche Stacheldraht“ der Preußen in den Grünanlagen zu entdecken.

4-stündige Führung und Wanderung, Gesamtlänge 6 km, einfache Wegstrecke,
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben

Leitung :  Dipl.Geogr.Silke Junick & Dipl.Geol.Randolf Link (LuGeV e.V.)
Kostenbeitrag : EUR 10,00 pro Person



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Sonntag, 28.September  2008         11 - 15 Uhr

KÖLNER FESTUNGSGÜRTEL I  -   FORT IV in Bocklemünd
Eine Exkursion in die Stadtgeschichte Kölns
Militärhistorische Geschichte und Spuren der preußischen Befestigungsanlagen

Leitung :  Dipl.Geogr.Silke Junick & Dipl.Geol.Randolf Link (LuGeV e.V.)
Kostenbeitrag : EUR 10,00 pro Person







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Samstag, 11. Oktober 2008        11 - 15 Uhr

WELTUNTERGANG IM BROHLTAL
Der Ausbruch des Laacher-See-Vulkans und der Eifelvulkanismus
Nicht ganz 13.000  Jahre ist es her, das in der Eifel der letzte Vulkan Lava spuckte und große Teile der heutigen Eifel verwüstete. Das ist aus geologischer Sicht ein ganz unbedeutender Zeitraum, der Vulkanismus in der Eifel gilt noch als aktiv. Renommierte Vulkanologen sind der Ansicht, das in der Eifel mit größter Wahrscheinlichkeit  wieder Vulkane ausbrechen werden. Aber wann ? In wenigen Jahren ? Oder erst in vielen Jahrtausenden ?

Die Eifel ist voller Vulkane und Zeugen des jungen Vulkanismus. Diese Exkursion führt zu interessanten Stellen,  gibt ein Bild vom Vulkanismus in der Eifel und seiner Geschichte  und führt in die Grundlagen der Vulkanologie  sowie der Eifelgeologie ein.

Leitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)
Kostenbeitrag : EUR 10,00
Anfahrt mit dem eigenen PKW zum Treffpunkt im Brohltal

Festes Schuhwerk notwendig, robuste Hose, Rucksackverpflegung, wettergerechte Kleidung.
Auf dieser Exkursion werden etwa 10 km Wegstrecke zurückgelegt !!!!!

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Exkursionsbericht





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Sonntag, 12.Oktober 2008           10 - 15 Uhr

SIEBENGEBIRGE

Leitung :  Randolf Link (LuGeV e.V.)

Kostenbeitrag : EUR 10,00





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Donnerstag,  23.Oktober 2008       19.30 Uhr       

Dr.Wolfgang Stöcker
WO ENGEL ROSEN STREUEN
Der Kölner Melatenfriedhof  und 200 Jahre Friedhofskultur im Rheinland
Im Landkartenhaus Gleumes wird es am 23. Oktober schön schaurig. Wenn Friedhofsforscher Dr. Wolfgang Stöcker aus alten Quellen und literarischen Texten vorträgt, geht es in die Welt der Leichenhallen, Sargträger und Totengräber. Als "letzte Reise" beschäftigt der Tod die Menschen bis heute.

Veranstaltungsort : Landkartenhaus Gleumes, Hohenstaufenring 47-51, Köln
Kostenbeitrag :  EUR 8,00 pro Person, Tickets auch im Vorverkauf, begrenzte Teilnehmerzahl


Nach dem Leseabend besuchen sie am 26. Oktober Kölns bekanntesten Friedhof, Melaten.
Kombiticket Führung und Lesung zu € 14,00
Einzelveranstaltung je zu € 8,00        










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Sonntag, 26.Oktober 2008          14-16 Uhr

VON TODESGENIEN, GRÜFTEN UND ANDEREN DINGEN ...

Der Kölner Friedhof Melaten
Bestattungsgeschichte und Grabkunst aus über zwei Jahrhunderten

Der Kölner Melatenfriedhof an der Aachener Straße ist wohl Kölns prominenteste Begräbnisstätte. 1810 angelegt, ist der Ort ein typischer Friedhof des 19. Jahrhunderts. Hier errichtete sich das aufstrebende Kölner Bürgertum prunkvolle Grabmale und Gruftbauten. Neben dem eindeutig repräsentsativen Zweck sprechen diese Grabsteine durch ihre Symbolik regelrecht mit uns. Trauer, Stolz, Jenseitsglaube oder düstere Ahnungen vom Jüngsten Gericht künden aus diesen Steinen. Auf unserem Spaziergang werden wir dieser geheimnisvollen Welt nachspüren. Ebenso wird das ein oder andere Grab "berühmter" Persönlichkeiten auf der Wegstrecke liegen. Interessante Einblicke in die Kulturgeschichte des Bestattungswesens sowie des Ortes "Melaten" selbst runden den Gang ab. Einfach war es nämlich nicht, "in den Himmel zu kommen...".

Leitung : Dr.Wolfgang Stöcker (rebus coloniae)
Treffpunkt : am Melatenfriedhof, genauer Treffpunkt wird beim Ticketkauf mitgeteilt
Kostenbeitrag : EUR 8,00


2009










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Sonntag, 22. März 2009          11-15 Uhr

KÖNIGSFORST
Im Jagdrevier von Jan Wellem
Exkursion zu den Themen Bergbau, Boden und Denkmälern

Eine neue Gleumes-Exkursion in ein eigentlich ganz normales Gebiet vor den Toren Kölns, das aber bei näherer Betrachtung voller Geheimnisse und Überraschungen steckt. Hier verbirgt sich der höchste Gipfel Kölns, man stößt auf Spuren alten Bergbaus und Relikte von Eisenbahnen, die einst durch den Königsforst dampften.

Der Königsforst zählt heute zu den bevorzugten Naherholungsgebieten im unmittelbaren Kölner Umland. Speziell an Wochenenden sind Tausende von Wanderern und Bikern in dem weitläufigen Waldgebiet unterwegs, um abseits von Verkehrslärm und Hektik die Ruhe und die Natur zu genießen.

Der überwiegenden Anzahl der Besucher ist dabei nicht bewusst, dass der Königsforst auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblickt, die in der Landschaft vielfältigste Spuren hinterlassen hat. So diente der Wald ab dem Ende der römischen Besatzungszeit im 5. Jahrhundert den fränkischen Königen bereits als Jagdrevier. Aus dem 8. Jahrhundert sind die Begriffe „Silva Regis“ bzw. „Forestis Regis“ überliefert, welche die Verbindung zum herrschenden Königshaus dokumentieren. Im 12. Jahrhundert wird bereits der deutsche Begriff „Königsforst“ in den Urkunden genannt.

Der Königsforst diente nicht nur als Jagdgebiet und Holzlieferant. Geologisch bedingt sind im Untergrund nutzbare Lagerstätten von Gesteinen, Erzen und Braunkohle vorhanden, die zeitweise auch abgebaut wurden. Die älteste Gewinnung galt dem häufig vorhandenen Eisenerz, welches auch an Ort und Stelle verhüttet wurde. Die Bezeichnungen „Großer bzw. Kleiner Steinberg“ weisen auf eine Steingewinnung hin. Speziell mit der beginnenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde an vielen Stellen nach Bodenschätzen prospektiert. Zahlreiche Verleihungen von Abbaurechten dokumentieren auch heute noch den Erfolg dieser Arbeiten. Zudem fand im westlichen Teil des Königsforstes in großem Umfang eine Kiesgewinnung zu Bauzwecken statt.

Die im Laufe der Zeit entstandenen Geländespuren sind heute schützenswerte Bodendenkmale. Eine repräsentative Auswahl von Relikten wird während der Exkursion gezeigt und ihre Entstehung erklärt. Dazu zählen die Spuren alter Verkehrswege, Reste aufgelassener Hofstellen, Stätten ehemaliger Erzgewinnung, Anfänge der modernen Verkehrsinfrastruktur, Relikte des Zweiten Weltkrieges und ein Einblick in die regionale Geologie.

Leitung : Manfred Link, Herbert Ommer (LuGeV e.V.)
Kostenbeitrag : EUR 7,00 pro Person






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Sonntag, 19. April 2009          11 - 15 Uhr

ERDGESCHICHTE DES OBERBERGISCHEN
Geologie, Erdgeschichte und Fossilien im der Region Lindlar, Wiehl, Gummersbach, Nümbrecht



Exkursionsleitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)
Kostenbeitrag : EUR 10,00
Anfahrt mit dem eigenen KFZ zum Treffpunkt im Oberbergischen Land bei Wiehl
Festes Schuhwerk notwendig




 weitere Events sind in Planung.
Schauen Sie doch gelegentlich wieder auf diese Seite !






in Vorbereitung für 2008


Buchvorstellungen und Infoabende bei Gleumes

  • Wahner Heide
  • Ahrtal mit Rotweinprobe





Herbst 2008
Termin steht noch nicht fest


Einführungskurs Geocaching

Überall auf der Welt sind "Geocaches" versteckt. Im Wald unter einer Wurzel, auf den Bergen, mitten in der Stadt im Park, in der Mauer  um einen Biergarten, tausende. Sie ahnen es nicht, wenn Sie nahezu auf einem Cache sitzen, aber wer Geocaching macht, erfährt auf einschlägigen Internetseiten die Koordinaten, gibt diese in sein GPS-Gerät ein und los geht es. Der gefundene Cache wird im Internet "geloggt", das gibt Punkte ... just for fun. Ein Freizeitvergnügen, das an freien Tagen zu Touren in die Natur lockt, zu architektonischen, kulturellen, landschaftlichen und geologischen Sehenswürdigkeiten führt . Neben dem Spaß lernt man durch Geocaching den perfekten Umgang mit GPS-Geräten, geodätischen Koordinatensystemen, Umgang mit Landkarten auf Papier und mit digitaler Landkartensoftware auf dem PC ...  Routenplanung für Wanderungen und Radtouren ist dann kein Problem mehr.
Dieses Seminar führt in die Grundlagen des Geocaching ein.  Wie geht das überhaupt, was macht man da. Wo und wie melde ich mich im Internet dafür an ? Welches GPS-Gerät benötige ich dafür, welche weitere Ausrüstung ? Wie setzte ich meinen PC ein, welches digitale Kartenmaterial kann ich verwenden ? Wie unterstützen mich digitale Karten beim Geocaching ?

Ort : Landkartenhaus Gleumes
        maximal 10 Teilnehmer, ca. 1 1/2 Stunden
Leitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)




Termin steht noch nicht fest

BEFREITE FARBE UND ENTFESSELTER STRICH
Zeitgenössische Malerei und Skulptur im Museum als sinnnliches Erlebnis betrachtet 


Manchmal stehen die Betrachter ratlos vor "moderner" Kunst. Unter Leitung des Kulturhistorikers Dr.Wolfgang Stöcker kommen wir den Geheimnissen dieser Farbflecken auf die Schliche und entdecken die Posie der Linie. Wolfgang Stöcker führt durch die Geschichte der Malerei, erläutert Malprozesse und Sehgeheimnisse.
Über Geschmacksfragen darf natürlich - auch kontrovers - mitdiskutiert werden.

Leitung : Dr.Wolfgang Stöcker (rebus coloniae)
Kostenbeitrag : EUR 16,00 pro Person (beinhaltet die Eintrittskarte ins Museum Ludwig)
Anmeldung und Tickets im Landkartenhaus Gleumes






Termin steht noch nicht fest



WAHNER HEIDE
Töpfer, Tümpel, Erzgewinnung
Exkursion zu Geotopen, Bergbaurelikten und Bodendenkmälern
Die Wahner Heide, Teil der Heideterrasse am Ostrand der Kölner Bucht, ist eines der artenreichsten Heide-, Moor- und Waldgebiete Mitteleuropas. Einst ein Truppenübungsplatz der belgischen Streitkräfte, seit 2004 jedoch der Natur überlassen .... immer mehr faszinierende Pflanzen blühen, Insektrn, Vögel und Reptilien finden dort ihre Heimat, ein Refugium, das im weiten Umkreis seines gleichen sucht. Die Wahner Heide wird durch einmalige Geo- und Biotope geprägt, die auf der Exkursion erkundet werden. Troisdorf-Altenrath, ehemals Töpferei-Zentrum, ist der Ausgangspunkt. Der landschaftlich reizvolle Weg führt zu Relikten eines ungewöhnlichen Erzbergbaus und weiter zu den früheren Panzerstraßen und Schießbahnen im Heidegebiet, heute wichtige Biotope mit seltener Fauna und Flora. Vor- und Frühgeschichte haben mit Grabhügeln und Ringwallanlage ebenfalls bedeutende Spuren hinterlassen. Dabei wird deutlich, dass einmal mehr Geologie die Landschaft prägt und der Mensch sie auf der Suche nach Rohstoffen und Lebensraum zur Kulturlandschaft machte.

Leitung : Herbert Ommer, Randolf Link (LuGeV e.V.)

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Termin steht noch nicht fest

RINGWALL UND RÖMER - Silber und Blei

Die Exkursion auf den Lüderich bei Overath-Steinenbrück führt zu den eindrucksvollsten Bergbaurelikten im Bergischen Land. Die Spuren im Gelände, Pläne, Betriebsgeschichten und Augenzeugenberichte lassen dabei die Vergangenheit lebendig werden.
Der Beginn von Besiedlung, Steingewinnung und Erzabbau auf dem Lüderich liegt im Dunkeln der Vorgeschichte - Platz für Sagen und Erzählungen. Diskussionsstoff liefern der vorrömische Ringwall, mehrere fragliche Grabhügel und Funde.
Greifbarer sind die Römer, die Blei und Silber suchten, fanden und verhütteten; dies ist ein Ergebnis aktueller archäologischer Forschung und Grabungen.
Von den mittelalterlichen und neuzeitlichen Aktivitäten gibt es auch erlebbare und teilweise bewohnte Bauwerke und Zeugnisse, wie z.B. Bergmannssiedlung, Fördergerüste und Maschinenhäuser. Auch die neue "Nutzung" des Lüderichs als Deponie, Golfplatz und Naherholungsgebiet kommt ausführlich zur Sprache.

Leitung: Randolf Link, Herbert Ommer (LuGeV e.V.)
Treffpunkt : Golfplatz Steinenbrück
Kostenbeitrag: 7,00 Euro pro Person bei eigener Anfahrt
Rucksackverpflegung, Schlusseinkehr auf dem Lüderich möglich






Termin steht noch nicht fest.

Exkursion in die Urzeit der Eifel
Geologie, Erdgeschichte, Fossilien

Ein Meer bedeckte zur Zeit des Devons die Region der heutigen Eifel. Vom im Norden gelegenen Old-Red-Kontinent spülten mächtige Flüsse große Sand- und Schlammmassen in dieses Meer und bildete mächtige sandige Sedimente. Später dann, als das Wasser klarer wurde, wuchs vor der Küste des alten Kontinents ein großer Riffgürtel, ähnlich dem heutigen Great-Barrier-Reef vor der Küste des heutigen Australiens. Die Zeugen dieser Riffe und des Devonmeeres finden sich überall in der Eifel.
Die Exkursion führt zu etlichen Stellen, an denen diese zeugen sich beobachten lassen und an deren beispiel die Erdgeschichte der Eifel erläutert werden kann. Natürlich finden sich überall Zeugen des Lebens im Devonmeer, auf Äckern und in Steinbrüchen können Fossilien aufgesammelt werden.
Grundlagen der Geologie und der Fossilienkunde werden an den Beispielen im Gelände erklärt.

Leitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)
Kostenbeitrag : EUR 10,00
Anfahrt mit dem eigenen PKW zum Treffpunkt in der Region Kall

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Exkursionsbericht








Termin steht noch nicht fest


DRACHE, FELS UND BURG
Geologisch-geschichtliche Entdeckungen am Drachenfels
Hier steht einmal nicht der touristisch überlaufene Drachenfels selbst im Mittelpunkt. Diese ganz ungewöhnliche Exkursion führt vielmehr an die Hänge dieses vulkanischen Ausrufezeichens der Rheinlandschaft, dort wo Stein, Boden und Wein untrennbar miteinander verbunden sind. Hier sind Geologie und Erdgeschichte unmittelbar erlebbar, hier haben Römer und Erzbischöfe den sagenhaften Baustein gewonnen.
Die Wanderstrecke ist 20 km lang, mittlerer Schwierigkeitsgrad.

Leitung :  Randolf Link (LuGeV e.V.)

Kostenbeitrag : EUR 10,00






Termin steht noch nicht fest


Einführungskurs GPS
Grundlageninformationen. Welche Möglichkeiten eröffnet ein GPS-Gerät, was können solche Geräte, was können Sie nicht ? Welche Geräte gibt es, welche Geräte sind für den Wanderer und den Radfahrer geeignet ?  Wie setzten Wanderer GPS-Geräte ein ? Welchen PC benötigen Sie ? Welche digitale Kartensoftware wird benötigt ? Wie planen Sie eine Wanderung am PC, wie übertragen Sie die Wanderung auf das GPS-Gerät ?
Welche Darstellungsarten bieten GPS-Geräte : Geräte ohne und mit Kartendarstellung ?
Welche Kosten entstehen ?

Es finden keine praktischen Übungen mit Geräten statt. Vielmehr sollen Sie erfahren, welche Möglichkeiten GPS-Geräte bieten und welche nicht, so daß Sie letztendlich entscheiden können, welches Gerät Sie für Ihre Zwecke benötigen, welche Software Sie benötigen und welchen Arbeitsaufwand Routenplanung und Orientierung mit dem GPS-Gerät verlangen.

Ort : Landkartenhaus Gleumes
Leitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)





Termin steht noch nicht fest


Orientierung im Gelände mit Kompass & Karte

Einführungskurs
Grundlagen der Kartenkunde.  Wie lese ich eine topographische Karte ?
Wie orientiere ich mich im Gelände ? Wie benutze ich Höhenmesser und Kompass ? Wie finde ich mit dem Kompass meinen Weg ? Wie ermittele ich mit dem Peilkompass meine Position ?
Welche Kartenarten gibt es, welche Informationen sind in den Karten enthalten. Wie lese ich die Karten, wie orientiere ich mich mit den Karten im Gelände ?

Ort : Landkartenhaus Gleumes
Leitung : Sven von Loga (Landkartenhaus Gleumes)




Dieses Seminar fand erstmals im Januar 2007 statt. Es wird wiederholt und verschiedene ergänzende Seminare und Übungen sind in Planung.

GPS-SATELLITENNAVIGATION IM OUTDOOR-BEREICH

Eine Einführung
Hier lernen die Kursteilnehmer GPS-Systeme für den Wander- und Fahrradbereich kennen. Grundprinzipien von GPS und Galileo, Möglichkeiten und Grenzen, Präzision. Anwendungen für den Outdoorbereich (Unterschiede zur KFZ-Navigation, digitale Karten, Internetseiten, GPS-Software, eigene Tourenplanung per GPS.
Vorstellung von GPS-Geräten (auch PDAs)

Dauer :   2 Stunden (Vortrag und Diskussion)

Leitung : Thomas Froitzheim (ADFC)
Kostenbeitrag : EUR 10,00
Ort : Studio DuMont, Breite Straße 72, Köln-City im Dumont-Carré (Eingang Breite Straße)

weitere Informationen




Impressionen vom ersten

Gleumes-GPS-Seminar
im "Studio DuMont"
im Januar 2007